Schauinsland Dienstleistungen GmbH Lorenz 

                                                                                         Behinderten, Behinderten-, Rollstuhl- Krankenfahrten, Schüler-, Personenbeförderungen & Flughafentransfer, Immobilienvermittlung.

 

 

Herzlich willkommen auf unserer Internetseite, auf der wir Ihnen eine Reihe von Dienstleistungen wie z.B. Flughafentransfer, Behinderten –und Krankenfahrten anbieten möchten.

Behinderten, Kranken & Rollstuhlfahrten

Wir haben in unserem Fuhrpark einen neuen Ford Transit mit 8 Sitzplätzen und der speziell für Rollstuhlfahrten ausgerichtet ist. In dem Fahrzeug können 4 Rollstühle transportiert und natürlich auch nach der BOKraft befestigt werden.

Wir fahren und begleiten Sie zu Ihrer Behandlung, ob Sie zur Physiotherapie, Dialyse, Augenarzt (Macular Degeneration) oder in einer der umliegenden Kliniken (Waldshut, Zürich, Singen, Freiburg usw) müssen.  

Sollten Sie im Besitz einer Verordnung (Taxischein) sein dann rechnen wir mit der Krankenkasse direkt ab.  


Als kleiner Tip nach unseren Erfahrungen: Sollten Sie keine pauschale Genehmigung für die Fahrten haben, dann müssen Sie die Verordnung nochmals separat von den Krankenkassen genehmigen lassen (am besten per Fax) ansonsten übernehmen die Krankenkassen die Fahrten nicht.

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Die Kosten für Fahrten von und zu ambulanten Behandlungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur in bestimmten Ausnahmefällen übernommen. Bitte besprechen Sie mit Ihrer Krankenkasse, ob in Ihrem Fall die Kosten übernommen werden.

Sie benötigen immer:
• eine ärztliche Verordnung ("Krankentransportschein") und
• die schriftliche Genehmigung Ihrer Krankenkasse

Fahrten zur stationären Aufnahme und Entlassungsfahrten sind Regelleistungen der Kasse. Sie benötigen lediglich die ärztliche Verordnung.

Grundsätzliche Zuzahlungsregelung:
Sofern Sie nicht von Zuzahlungen befreit sind, müssen Sie in jedem Fall einen Eigenanteil selbst bezahlen.

Der Patient hat je Fahrt 10% der Beförderungskosten einer verordneten (bei einer genehmigungspflichtigen und genehmigten) Beförderung (mindestens 5,-€ und höchstens 10,-€) zu entrichten.

Sind sie privat versichert? Dann zahlen Sie die Krankenfahrten zunächst selbst und rechnen dann mit Ihrer Krankenkasse ab. Bitte nicht vergessen eine Quittung zu verlangen!

 

NEU ab dem 01.01.2019

§ 60 SGB V Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung
Bundesrecht
Drittes Kapitel – Leistungen der Krankenversicherung -> Achter Abschnitt – Fahrkosten
Titel:  Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) Gesetzliche Krankenversicherung
Normgeber:  Bund
Amtliche Abkürzung:  SGB V Gliederungs-Nr.:  860-5 Normtyp:  Gesetz
§ 60 SGB V – Fahrkosten


(1) 1Die Krankenkasse übernimmt nach den Absätzen 2 und 3 die Kosten für Fahrten einschließlich der Transporte nach § 133 (Fahrkosten), wenn sie im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse aus zwingenden medizinischen Gründen notwendig sind. 2Welches Fahrzeug benutzt werden kann, richtet sich nach der medizinischen Notwendigkeit im Einzelfall.

3. Die Krankenkasse übernimmt Fahrkosten zu einer ambulanten Behandlung unter Abzug des sich nach § 61 Satz 1 ergebenden Betrages in besonderen Ausnahmefällen, die der Gemeinsame Bundesausschuss in den Richtlinien nach § 92 Abs. 1 Satz 2 Nr. 12 festgelegt hat.

4. Die Übernahme von Fahrkosten nach Satz 3 und nach Absatz 2 Satz 1 Nummer 3 für Fahrten zur ambulanten Behandlung erfolgt nur nach vorheriger Genehmigung durch die Krankenkasse.

5. Für Krankenfahrten zur ambulanten Behandlung gilt die Genehmigung nach Satz 4 als erteilt, wenn eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt:


1. ein Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "aG", "Bl" oder "H",

2. eine Einstufung gemäß § 15 des Elften Buches in den Pflegegrad 3, 4 oder 5,

bei Einstufung in den Pflegegrad 3 zusätzlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der Mobilität, oder 3. bis zum 31. Dezember 2016 eine Einstufung in die Pflegestufe 2 gemäß § 15 des Elften Buches in der am 31. Dezember 2016 geltenden Fassung und seit dem 1. Januar 2017 mindestens eine Einstufung in den Pflegegrad 3.


Absatz 1 Satz 1 geändert durch G vom 14. 11. 2003 (BGBl I S. 2190). Satz 3 angefügt durch G vom 14. 11. 2003 (a. a. O.), geändert durch G vom 16. 7. 2015 (BGBl I S. 1211). Satz 4 angefügt durch G vom 16. 7. 2015 (a. a. O.). Satz 5 angefügt durch G vom 11. 12. 2018 (BGBl I S. 2394) (1. 1. 2019).
(2) 1Die Krankenkasse übernimmt die Fahrkosten in Höhe des sich nach § 61 Satz 1 ergebenden Betrages je Fahrt übersteigenden Betrages
1. bei Leistungen, die stationär erbracht werden; dies gilt bei einer Verlegung in ein anderes Krankenhaus nur, wenn die Verlegung aus zwingenden medizinischen Gründen erforderlich ist, oder bei einer mit Einwilligung der Krankenkasse erfolgten Verlegung in ein wohnortnahes Krankenhaus, 2. bei Rettungsfahrten zum Krankenhaus auch dann, wenn eine stationäre Behandlung nicht erforderlich ist, 3. bei anderen Fahrten von Versicherten, die während der Fahrt einer fachlichen Betreuung oder der besonderen Einrichtungen eines Krankenkraftwagens bedürfen oder bei denen dies auf Grund ihres Zustandes zu erwarten ist (Krankentransport), 4. bei Fahrten von Versicherten zu einer ambulanten Krankenbehandlung sowie zu einer Behandlung nach § 115a oder § 115b , wenn dadurch eine an sich gebotene vollstationäre oder teilstationäre Krankenhausbehandlung ( § 39 ) vermieden oder verkürzt wird oder diese nicht ausführbar ist, wie bei einer stationären Krankenhausbehandlung.


1 © 2019 Wolters Kluwer Deutschland GmbH - SGB IntranetPlus, 15.03.2019
2Soweit Fahrten nach Satz 1 von Rettungsdiensten durchgeführt werden, zieht die Krankenkasse die Zuzahlung in Höhe des sich nach § 61 Satz 1 ergebenden Betrages je Fahrt von dem Versicherten ein.
Absatz 2 Satz 1 geändert durch G vom 23. 6. 1997 (BGBl I S. 1520), 23. 10. 2001 (BGBl I S. 2702) und 14. 11. 2003 (BGBl I S. 2190). Satz 1 Nummer 1 neugefasst durch G vom 14. 11. 2003 (a. a. O.). Satz 1 Nummer 4 angefügt durch G vom 21. 12. 1992 (BGBl I S. 2266). Satz 2 gestrichen durch G vom 14. 11. 2003 (a. a. O.); bisheriger Satz 3 wurde Satz 2. Satz 2 geändert durch G vom 23. 6. 1997 (a. a. O.), 23. 10. 2001 (a. a. O.) und 14. 11. 2003 (a. a. O.).
(3) Als Fahrkosten werden anerkannt
1. bei Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels der Fahrpreis unter Ausschöpfen von Fahrpreisermäßigungen, 2. bei Benutzung eines Taxis oder Mietwagens, wenn ein öffentliches Verkehrsmittel nicht benutzt werden kann, der nach § 133 berechnungsfähige Betrag, 3. bei Benutzung eines Krankenkraftwagens oder Rettungsfahrzeugs, wenn ein öffentliches Verkehrsmittel, ein Taxi oder ein Mietwagen nicht benutzt werden kann, der nach § 133 berechnungsfähige Betrag, 4. bei Benutzung eines privaten Kraftfahrzeugs für jeden gefahrenen Kilometer den jeweils auf Grund des Bundesreisekostengesetzes festgesetzten Höchstbetrag   (1) für Wegstreckenentschädigung, höchstens jedoch die Kosten, die bei Inanspruchnahme des nach Nummer 1 bis 3 erforderlichen Transportmittels entstanden wären.
Absatz 3 Nummer 4 geändert durch G vom 21. 12. 1992 (BGBl I S. 2266).
(4) 1Die Kosten des Rücktransports in das Inland werden nicht übernommen. 2 § 18 bleibt unberührt.
Absatz 4 Satz 1 geändert durch G vom 20. 12. 1991 (BGBl I S. 2325). Satz 2 neugefasst durch G vom 25. 7. 1991 (BGBl I S. 1606).
(5) Im Zusammenhang mit Leistungen zur medizinischen Rehabilitation werden Fahr- und andere Reisekosten nach § 73 Absatz 1 bis 3 des Neunten Buches übernommen.
Absatz 5 angefügt durch G vom 19. 6. 2001 (BGBl I S. 1046), geändert durch G vom 23. 12. 2003 (BGBl I S. 2848) und 23. 12. 2016 (BGBl I S. 3234).
Zu § 60: Vgl. RdSchr. 88 c Zu § 60 SGB V , RdSchr. 03 o Zu § 60 SGB V .
(1) Red. Anm.:
Müsste lauten: der jeweils auf Grund des Bundesreisekostengesetzes festgesetzte Höchstbetrag
Rechtsstand: 01.01.2019 Gilt bis: Fassung vom: Fundstelle:
2

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Flughafentransfer


Sollten Sie in den Urlaub fliegen dann bieten wir Ihnen einen Flughafentransfer an. Wir bringen Sie nach Zürich, Basel oder auch nach Stuttgart natürlich holen wir Sie am besagten Flughafen wieder ab. Der Preis wird vom Standort Hohentengen a.H. berechnet.

Rufen Sie an oder schreiben Sie uns ein Mail, damit wir Ihnen ein Angebot unterbreiten können.


Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören bzw. zu lesen.


Bernhard LORENZ

D      +49 170  300 60 90

CH  +41 79 91 64 760

 

 

 

 

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